Am Ende gewinnt ...03.11.2022

Jury und Publikum haben sich beim Wettbewerb Paulaner Solo für den Tod entschieden. Allein dafür hat sich das Mitmachen gelohnt. Zwei Preise und die Süddeutsche titelte danach "Überwältigender Tod". Das gibt's nur in Krisenzeiten.

Außerdem moderfrische News: Das Jenseits steigt ins Schokoladengeschäft ein. Ich spiele schon länger mit dem Gedanken, neben den üblichen Fanartikeln auch spezielle Schokoladen anzubieten (seit ich gelesen habe, dass man an einer Überdosis sterben kann). Nun sollte es aber kein handelsübliches Fabrikprodukt werden, wo nur das Logo draufgedruckt wird, sondern individueller, hochwertiger und persönlicher. Deshalb freue ich mich sehr mit Yvonne von der kleinen aber feinen Passion Patissier in Leipzig eine Zusammenarbeit zu starten. Die erste und einzige Sarkoladen-Werkstatt der Welt. Die erste Sorte "Süßer Tod" gibt es auch schon hier im Shop. Handgegossen, superlecker, jede Tafel einzigartig.

Natürlich läuft auch die Tod-Tour munter weiter und ich freue mich ungebein, dass das Publikum auch in diesen wilden Monaten weiter zum Sensenmann strömt. Wahrscheinlich wird es als eine Art Vorsorge gesehen. Sehr vernünftig.

Ebenso vorbildlich: Mit dem Spendenschädel konnten während der letzten Auftritte 951€ für das Kinderhospiz Berliner Herz gesammelt werden. Mit meinem monatlichen 500€-Zuschuss gehen damit 1.451,00€ an diese wichtige Einrichtung, die sich um sterbende Kinder und ihre Angehörigen kümmert. Von den ganz Kleinen gehen wir im November zu den ganz Alten und lassen den Spendenschädel für die Seniorenhilfe Lichtblick mit auf Tour gehen.

An dieser Stelle auch ein Lob an alle Todianer: Seit Herbst 2015 geht der Spendenschädel nun schon mit auf Reisen, über 80.000€ konnten inzwischen bereits an Projekte und Vereine weitergegeben werden und allen Krisen zum Trotz, gebt ihr weiterhin, wenn ihr etwas entbehren könnt. Das ist große Klasse und ich freue mich ausnahmsweise sehr darüber, dass die Idee des Spendenschädels so langlebig ist.

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Herbst ist, wenn die Kalender fallen13.09.2022

Zack, ist der Sommer beerdigt. Hitzewelle ade, willkommen Dauerregen. So schnell kann es gehen. Eben steh ich noch kurz vorm Burn Out, nun kann ich die Kutte nach jedem Außeneinsatz auswringen. Schönen Dank, Wettergott.

Aber im Herbst fallen nicht nur die Blätter und alles vergeht,  auch das Tourleben des Todes startet wieder richtig durch. Schaut gerne durch die Termine, da sollte für jeden was dabei sein. Außerdem gibt es waldbrandaktuell seit ein paar Tagen den neuen Fotokalender für 2023 hier im Shop. Es wurden nur 350 Exemplare produziert, die Hälfte ist schon weg, wer also die lustigsten Bilder der letzten Monate an die Wand nageln möchte: Ranhalten!

Dazu sitze ich inzwischen fleißig am neuen Programm (Premiere GEVATTER UNSER Juni 2023) und schaue welche Geschichten ich für Euch aus meinem Schädel auf Papier bringen kann. Wahnsinn, wie sich diese Sterberei hält. Läuft sich eben einfach nicht tot das Thema. Sense hoch für die Menschheit! Da können die Krisen noch so rollen. Mein Job ist sicher.

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Krisensommer- ich hol euch ab02.08.2022

Die Sonne brutzelt auf den Schädel. Aber die Regierung sagt, man soll jetzt schon an den Winter denken. Hab ich gemacht. Deshalb gibt es seit letzter Woche hier im Online-Shop den sargnagelneuen Eiskratzer des Todes ("Einmal abkratzen, bitte!").

Natürlich habe ich es mir auch nicht nehmen lassen, den aktuellen Sommerhit LAYLA in eine tödliche (und übrigens völlig unsexsistische) Version zu verwandeln und auf die Bühne zu bringen. Zum Mitsingen für die nächste Gruftparty gibt es HIER ein Video mit Text.

Im August freue ich mich sehr auf das Wissensfestival des Todes im Plastinarium in Guben. Zu diesem Anlass trifft sich die dunkle Szene jedes Jahr an einem wechselnden Ort, berichtet über Forschungen und Jobs im Angesicht des Todes und feiert mit Leichenwagen und Plastinaten. Ich darf das Festival (wie es meine Art ist) beenden und freue mich auf viele bekannte Gesichter.

Auch im September gibt es ein Festival des Todes. Dann darf ich im Berliner BKA-Theater alle meine drei bisherigen Programme hintereinanderweg spielen (keine Sorge, an drei aufeinanderfolgenden Tagen). Das wird eine schöne Mammut-(ausgestorben!)-Aufgabe.

Im Sommer gibt es zwar nicht soviele Auftritte (mein Outfit ist einfach nicht für diese Jahreszeit gemacht), aber auch im Juli war natürlich mein Spendenschädel wieder mit dabei. Und wir haben für gleich zwei Projekte sammeln können. Zum einen haben wir in Goslar das dortige Hospiz, das Christophorus Haus, unterstützt (194€ plus 50€ von mir), zum anderen konnten wir 302€ für den Verein VEID sammeln. Diese Summe erhöhe ich um 450€, so dass insgesamt 752€ an den Verband für Verwaiste Eltern und trauernde Geschwister in Deutschland gehen. Klasse!

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Was Donald Trump kann, kann ich schon lang...lies was der Tod Dir zwitschert!


Die nächsten Tourtermine

26.11. Berlin
02.12. Fröndenberg/Ruhr
10.12. Wilhelmshaven
12.12. Lutherstadt Wittenberg AUSVERKAUFT
13.12. Lutherstadt Wittenberg AUSVERKAUFT
16.12. Suhl